Vom Lehm zum Brot

Das Projekt

"Vom Lehm zum Brot" - ein Projekt für Menschen mit Behinderung

Laufzeit

Januar 2010 - 31. Oktober 2010

TeilnehmerInnen

BewohnerInnen des "Tiele-Winckler-Haus", Wohnheim für Menschen mit Behinderungen in Kooperation mit der evangelischen Jugendarbeit für alle von 13 bis 99 Jahren.

Projektleitung / Ansprechpartnerinnen

Dipl.-Ing. Isabel Schmidt
Dipl.-Ing. Ilka Holtdorf

  • lehmbackofen friedenau
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Ziel des Projektes

Bau eines Lehmbackofens auf dem Grundstück des Tiele-Winckler-Hauses, Handjerystr.88 in Berlin-Friedenau.
Das Tiele-Winckler-Haus in Berlin-Friedenau ist ein Wohnheim für Menschen mit geistigen und körperlichen Einschränkungen. Der Lehmbackofen im Garten des Wohnheims als Gemeinschaftswerk von Heimbewohnern und Jugendlichen aus der nahegelegenen evangelischen Gemeinschaft verfolgt die Idee, Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderungen zu fördern, von- und miteinander zu lernen sowie Ängste und Vorurteile abzubauen. Zudem sollten die Jugendlichen erste Einblicke und Erfahrungen in handwerkliche Berufsfelder erhalten.
Auf dem Hintergrund der UN-Konvention soll das Haus nach außen geöffnet werden und neue Begegnungsmöglichkeiten durch innovative Projekte, wie das Lehmofenprojekt, entstehen.

Ablauf des Projektes

Im Laufe des Frühjahrs und Frühsommers entstand der Lehmofen schrittweise im Garten des Tiele-Winckler-Hauses, wobei diese Veränderung in ihrem Garten von den Heimbewohnern mit bemerkenswerter Begeisterung verfolgt und mitgetragen wurde.
Nachdem die Maurerarbeiten mit Fundamentguß, Mauerwerkssockel und Schornstein innerhalb einer Woche abgeschlossen werden konnten, begann die Bauphase mit Lehm in jeweils wöchentlichen Terminen, die sich dank aller Beteiligten jeweils zu kleinen Gartenfesten entwickelten, bei denen jede/r im Rahmen seiner Fähigkeiten mitwirken konnte.
Den Abschluss des Projektes bildete die praktische Anwendung des Lehmofens im Rahmen des große Gartenfestes im Tiele-Winckler-Haus, mit dem auch die stärkere Öffnung des Hauses nach außen eingeleitet werden sollte.

Das Projekt wurde gefördert von

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