Grünzug Frankfurter Allee Süd

Das Projekt

Grünzug Frankfurter Allee-Süd

Laufzeit

Juli 2002 – Dezember 2004

TeilnehmerInnen

Jeweils 10 Frauen und Männer für die einzelnen Bauabschnitte
im Rahmen einer Vergabe – ABM

Projektpartner

Dipl. Ing. Ariane Röntz Landschaftsarchitektur
Märkisch Grün GmbH Melchow (Brandenburg)

Projektkoordination und Bauleitung

Dipl. Ing. Ilka Holtorf
Dipl. Ing. Renate Boje

  • Frankfurter Allee
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Ziel des Projekts

Im Wohngebiet der Großsiedlung Frankfurter Allee-Süd waren nur wenige und teil-weise stark vernachlässigte Grünflächen und Flächen für Spiel, Sport und Erholung vorhanden. Der vorhandene Grünzug zwischen Gürtelstraße und Tasdorfer Straße bot wenig Aufenthaltsqualität und diente überwiegend als Hundeauslauffläche.
Der Grünzug sollte Teil der im Rahmen des Förderprogramms Urban II realisierten-Idee des „Grünen Bandes“ - eine Reihe Grünflächen soll die einzelnen Stadtquartiere verbinden - werden. Für die Herstellung dieser Verbindung wurde eine durchgehende Promenade mit direkter Anbindung an die Gürtelstraße bis zur Schulze-Boysen-Straße als Längserschließung für Fußgänger und Radfahrer geplant. Außerdem sollten Ruhezonen und attraktive Aufenthaltsbereiche für alle Generationen entstehen.

Ablauf des Projekts

Die Entwicklung des Projektes begann im Sommer 2002 und erreichte im Dezember 02 mit der Wahl des Entwurfes von Dipl.-Ing. Ariane Röntz einen wichtigen Schritt zur Umsetzung der Ideen. Der 1. Bauabschnitt zwischen Gürtelstraße und Tasdorfer Straße begann im Juni 2003 mit der Aufwertung der vorhandenen Grünfläche. Dazu mussten Sträucher und auch teilweise Bäume entfernt werden, um Raum für Freiflä-chen, Promenade und Ruhezonen zu schaffen.
Nach der Räumung der ehemaligen Polizeiabstellfläche im Januar 2004 folgte ab Februar der 2. Bauabschnitt für den Bereich Tasdorfer Straße bis Schulze-Boysen Straße. Die Promenade wurde bis zur Schulze-Boysen Straße verlängert und Aktiv-felder wie Skaterelemente, Streetballfeld und Trampolin wurden angelegt, aber auch Ruhezonen mit Pflanzflächen, Bänken und Hängematten entstanden.
Das ehemalige Bürogebäude der Polizei stand noch bis November 2004, als auch endlich die Freigabe zum Abriss kam. Im Rahmen eines 3. Bauabschnittes wurde diese letzte Fläche begrünt und in den Grünzug mit eingebunden.
Die Baumaßnahme war im Dezember 2004 abgeschlossen. Im Mai 2005 wurde der Grünzug bei bestem Wetter offiziell eröffnet.
 

Das Projekt wurde gefördert

Logos Projektförderung

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